Der Mensch im Job/Business

Im „Business“ geht es um Aufträge, Projekte, KPIs, Umsätze, Gewinn, Performance, Gewinnmaximierung, Erwartungen und Hierarchien.


Was zeichnet Mitarbeiter
im Idealfall aus?

  • Identifikation mit dem Unternehmen/dem Job
  • Ehrgeiz
  • Disziplin
  • Leistungsbereitschaft


Was zeigen Mitarbeiter, wenn die Voraus­setzungen ungünstig sind?

  • Unterwürfigkeit
  • Kritiklosigkeit
  • Angst
  • Druckgefühl
  • Sorge um Verlust des Arbeitsplatzes


Auch bei einem Coaching für mehr Selbstvertrauen können Sie sich auf Thomas Ammermüller aus Mülheim an der Ruhr verlassen.



Das Ziel eines Unternehmens sollte nicht nur die Kunden­zufrie­denheit sein, sondern auch die Zufrie­denheit der Mitarbeiter­Innen.

Eine wertschätzende Kommunikation führt dazu, dass Mitarbeiter aus eigener Motivation arbeiten und somit zum Erreichen von Unternehmens­zielen beitragen. Hierfür ist ein Führungs­stil notwendig, der Macht mit Menschen statt Macht über Menschen verkörpert.

Erreicht wird dies durch:

  • Klare Handlungssprache
  • Akzeptanz
  • Offenheit
  • Vertrauen
  • Basis für Nachhaltigkeit und qualitative Zusammenarbeit.

(aus: Brüggemeier; Wertschätzende Kommunikation im Business)


Der Mensch außerhalb des Business

Ob Selbständiger einer One-man-show, Hausmeister, Sach­bearbeiter, Abteilungs­leiter, Chef­sekretärin oder Vorstands­vorsitzender: sie haben eines gemeinsam. Sie „menscheln“. Für mich heißt das, es gibt eine Ebene, die durch unser Unter­bewusstsein und somit durch unsere Persönlichkeit geprägt ist. Diese Ebene ist manchmal Lichtjahre von unserer sonst gewohnten Logik und Analyse­fähigkeit entfernt.

Unsere persönliche Lebens­geschichte und unsere Erfahr­ungen sind verantwortlich für unsere Denkmuster und dafür, wie wir Probleme oder Konflikte lösen.

Ein Mensch, der in einem aktuellen Konflikt/­Problem verhaftet ist, kann nicht gut performen, denn die emotionale Verwicklung macht oft hilflos.

Diese Umstände berücksichtige ich aufgrund meiner lang­jährigen Psycho­therapie­tätigkeit mit, was nicht bedeutet, dass ich alles „psychologisiere“. Oft liegt aber auf Ebenen außerhalb des Bewusstseins ein Stolperstein, der die Um­setzung eines beruflichen Ziels behindert.




 
 
 
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